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Fernstudium – Der lange Weg für Heike

Tina Reinhardt

Fernstudium – Der lange Weg für Heike

Heike macht die Ausbildung zur psychologischen Beraterin mit einem Fernstudium

Heike hatte sich entschlossen, psychologische Beraterin werden zu wollen. Für sie hieß es nun Bücher lesen, Lernmaterialien sichten und sich eine neue berufliche Zukunft aufbauen. Doch was hieß es eigentlich, eine Ausbildung in diesem Bereich zu machen? Heike hatte sich entschlossen, die etwas bequemere und stressfreier Variante zu nutzen und ein Fernstudium zu absolvieren.

Was macht eine psychologische Beraterin?

Eine psychologische Beraterin ist keine Psychologin, das musste auch Heike lernen. Das hieß, Heike würde nach ihrer Ausbildung Menschen betreuen dürfen, die an einer Krise leiden. Jedoch darf sie keine Patienten aufnehmen, die sich in einer Therapie befinden oder an einer psychischen Krankheit leiden. Es gibt also Unterschiede zwischen der Beraterin und dem Therapeuten. Als psychologische Beratung wird Heike später Menschen helfen, Erinnerungen und Vergangenheiten aufzuarbeiten. Bemühen wird sie sich Situationen zu analysieren und Menschen dabei behilflich sein, bestimmte Momente im Leben besser zu meistern.

Das Fernstudium zur psychologischen Beraterin

Heike hatte sich aus zeitlichen Gründen für ein Fernstudium entschlossen. Zu den Beweggründen ihrer Entscheidung gehörte der Alltag, welcher sich durch Arbeit und Familie mit vielen Aufgaben füllte. Da kam das Fernstudium zur psychologischen Beraterin gerade recht. Sie konnte in einer freien Zeiteinteilung alle wichtigen Lektionen erlernen und durch Aufgaben ihr Wissen auf die Probe stellen.

Voraussetzungen für das Fernstudium hatte Heike, denn es reichte ein Realschulabschluss und die Vollendung des 23. Lebensjahres. Zusätzlich schaute Heike vor der Anmeldung in die Themenauswahl. Sie gab wieder, dass Heike mehr über:

  • die Abgrenzung Berater und Therapeut erfuhr.
  • Gesetze lernte.
  • Tipps für die Praxisausübung erhielt.
  • die Tiefenpsychologie kennenlernte.
  • das NLP Grundwissen erhielt.
  • die Konfliktberatung erkundete.

Die ersten Erfahrungen für Heike

Heike hatte die Anmeldung abgeschlossen und war nun bereit, sich das Wissen zu holen, welches sie für den Perspektivwechsel in ihrem Leben brauchte. Um sich diese Kenntnisse anzueignen, ist es wichtig gewesen, eine Anmeldung in der Fernschule zu absolvieren. Das ging glücklicherweise alles online, sodass Heike sich viel Zeit sparte. Nach ihrer Anmeldung erhielt sie die ersten Studienhefte. Nun konnte es losgehen.

Anfänglich bekam sie die ersten Hefte mit Wissen und Einsendeaufgaben. Diese Lernaufgaben dienten dazu, das Erlernte aus den Inhalten noch einmal abzufragen. Für Heike war es nun an der Zeit, die Studienhefte zu lesen, die Aufgaben zu beantworten und einzusenden. Für jede Einsendearbeit erhielt sie eine Note. Aus allen Arbeiten würde sich am Ende eine Gesamtnote ergeben.

Der Online Campus für den regen Austausch

Heike arbeitete sich durch die ersten Materialien und bemerkte, dass sich bei ihr Fragen zum Lernstoff ergaben. Mit ihrer Anmeldung erhielt sie einen Zugang zum Online Campus, auf dem sie sich Lerninhalte durch Videos, Seminare oder durch den Austausch mit anderen ansehen konnte. Nach dem Einloggen suchte sie einen Ansprechpartner, der für ihr Themenbereich aktiv war und schrieb diesem eine Nachricht.

Sie erhielt die Möglichkeit, mit einem Videoanruf oder einem Sprachanruf jederzeit in Kontakt mit der beratenden Person zu treten. Heike fand diese Art zu lernen besonders anregend, denn sie hatte das Gefühl, im vollen Maße betreut zu sein. Mit viel Freunde verbrachte sie die nächsten Wochen und Monate mit dem lernen und kam ihrem Ziel psychologische Beraterin immer näher.

 

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